Die "Corona forestal“, eine grüne Umgebung rund um den Teide
- Cécile Barrès
- 20. Feb.
- 1 Min. Lesezeit

Die "Corona Forestal" ist das größte Naturschutzgebiet der Kanaren. Bildet einen Waldrand um den Nationalpark Teide, der zwischen 1.000 und 2.000 Meter hoch liegt und einen großen Teil des Inselzentrums bedeckt.


Es gibt hauptsächlich kanarische Kiefernwälder, eine endemische Art, die sich an Trockenheit und Feuer anpasst.
Trotzdem bleibt dieses Gebiet im Sommer anfällig für Waldbrände, weshalb Präventionsmaßnahmen und die Einhaltung der Forstvorschriften wichtig sind.

Wanderwege und unberührte Natur
Zahlreiche markierte Wege ermöglichen es, die Corona Forestal zu Fuß, mit dem Fahrrad oder zu Pferd zu entdecken.
• Wege de Arenas Negras (La Montañeta, oberhalb von Garachico), durch einen schönen Pinienwald auf vulkanischen Strömungen.
• Die Wege von San José de los Llanos zum Vulkan Chinyero.
• Die Wege über La Guancha (Wasserstraße, oder von der Casa de la Pradera nach El Lagar)

Picknick- und Entspannungsbereiche
Mehrere Freizeitbereiche (mit Tischen, Grills, Toiletten...) ermöglichen eine Pause in der Natur, wie in San José de los Llanos, Arenas Negras, El Lagar, Las Lajas, La Caldera oder Chanajiga. Sie sind sehr beliebt an den Wochenenden bei lokalen Familien.


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